Herzlichen Glückwusch!

Unser besonderer Dank gilt auch Herrn Dr. Kerner für die aktive Unterstützung und Begleitung von Linus.

[Die griechische Sprache] steht am Anfang nicht nur ihrer eigenen, sondern der europäischen Kultur. Die wohl nicht weiß, was sie verliert, wenn sie von diesem Erbe nichts mehr hören will.“ (Konrad Adam, Die alten Griechen, Berlin 2006, S. 14ff.) 

Mit dem Erlernen des Alt-Griechischen schult man das Verständnis und vor allem den Umgang mit seiner eigenen Muttersprache. Man lernt um einiges besser und ausgeprägter die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten der eigenen Sprache kennen, weil tote Sprachen ein perfektes Sprachsystem haben: es sind vollkommene Sprachen (sie kennen keine Hilfsverben). Daneben entwickelt man ein feines Gespür für die Rechtschreibung von Fremdwörtern und deren Aussprache, wie auch für die oftmals falsche Verwendung der Muttersprache in den Medien. Nach dem Erlernen der Sprache kann man Grundtexte der Weltliteratur, z.B. Homers Ilias lesen. Und dann darf man staunen (θαυμάζειν), was nach Aristoteles das Tor der Philosophie ist.

 

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