In der Sekundarstufe 1 der hessischen Gymnasien besteht die Verpflichtung, am Wahlunterricht teilzunehmen. Dieser Wahlunterricht soll den Schulen ermöglichen, im Rahmen ihres Schulprogramms Schwerpunkte zu bilden.

Schülerinnen und Schüler, die im Chor, im Orchester oder in der Big Band mitwirken, haben ihre WU-Verpflichtung dadurch bereits erfüllt. Auch der Schulsanitätsdienst und die Schach-AG können nach besonderer Absprache als Wahlunterricht anerkannt werden. Bei freien Plätzen können die Betreffenden dennoch zusätzlich an einem weiteren WU-Angebot teilnehmen.

In den beiden letzten Jahrgangsstufen vor Eintritt in die gymnasiale Oberstufe (d. h. Jahrgang 8/9 in G8 bzw. Jahrgang 9/10 in G9) wird aktuell folgender Wahlunterricht am TGK angeboten, sofern die Teilnehmerzahl zur Bildung eines Kurses ausreicht:

Durch Anklicken der jeweiligen Fächer erhalten Sie nähere Informationen zu den einzelnen Angeboten.

Der Wahlunterricht findet anderthalbstündig statt. Er wird mit einem Teilnahmevermerk in das Zeugnis eingetragen. Er ist nicht versetzungsrelevant, kann jedoch im Rahmen des Ermessensspielraumes der Versetzungskonferenz positiv berücksichtigt werden. 

Die dritte Fremdsprache (Spanisch) wird verbindlich für zwei Jahre(Klassen 8 und 9 in G8; Klassen 9 und 10 in G9) gewählt, jeweils mit 3 Wochenstundenunterrichtet und benotet. Diese Note ist jedoch analog zu den Teilnahmevermerken nicht versetzungsrelevant. Die dritte Fremdsprache kann – ausreichende Schülerzahlen vorausgesetzt – in der Oberstufe als Grundkurs fortgesetzt und auch als Prüfungsfach im Abitur gewählt werden (im Rahmen der für die Wahl der Prüfungsfächer geltenden Verordnung.

 

 

 

 

 

Spanisch 

Seit langem gibt es am Taunusgymnasium die Möglichkeit, Spanisch zu lernen. Was zunächst als eine Arbeitsgemeinschaft begann, wurde wegen des großen Schülerinteresses rasch in den Fächerkanon der Schule integriert. Die Jugendlichen lernen  im Rahmen des Wahlunterrichts in drei Wochenstunden ab der Jahrgangstufe 8 (G8) bzw. 9 (G9) die Grundlagen der spanischen Sprache kennen und können in der Oberstufe weiterführende Grundkurse besuchen.

Seitdem 2001 Spanisch in das Grundkursangebot der Oberstufe aufgenommen wurde, entscheiden sich jedes Jahr Schüler, die von Anfang an dabei waren, für Spanisch als Abiturprüfungsfach. Einige von ihnen haben anschließend ein Spanisch-Studium begonnen. 

Im Unterricht setzen wir zeitgemäße und motivierende Materialien ein. Wir arbeiten mit modernen Lehrwerken und Medien.

Form der Leistungsnachweise:

  • 2 Klassenarbeiten / Schulhalbjahr => 4 Klassenarbeiten / Schuljahr
  • Die Schüler erhalten eine Note im Zeugnis.

Mindestens befriedigende Leistungen in Wahlfächern finden zugunsten der Schülerin / des Schülers Berücksichtigung bei der Versetzungsentscheidung (vgl. Hessisches Kultusministerium).

Teilnahmevoraussetzungen:
keine spezifischen, allerdings: Interesse für die spanischsprachigen Länder und Kulturen + Bewusstsein dessen, dass das Erlernen einer Fremdsprache u.a. auch einiger Anstrengungen von Schülerseite her bedarf.

Entstehende Kosten:
10,25 € / Encuentros: Cuaderno de ejercicios

 

 

 

Darstellendes Spiel  

Das Darstellende Spiel nutzt das kreative Potenzial der Schülerinnen und Schüler, das im Rollenspiel sichtbar und gefördert wird, auf der Ebene der Abstraktion, d.h. auf der Ebene der Interpretation. Das Darstellende Spiel erweitert den Verstehenshorizont, indem die jeweilige Sprechgestaltung reflektiert wird. Auf diese Weise ist es möglich, sich kritisch mit Handlungen, Verhaltensweisen und Haltungen auseinander zu setzen und ihre Bedeutungsdimensionen auszuloten.

Die Erprobung der eigenen Ausdrucksfähigkeit ist dabei wesentliche Voraussetzung für das Darstellende Spiel.

1. Halbjahr 

Elementarprozesse:

  • Atem (Tiefenatmung, Phonationsatem)
  • Atem und Stimme (Indifferenzlage)
  • Artikulation (Verschlusslaute, Lautoppositionen)

Rollenspiel und darstellendes Spiel: 

  • Pantomime: „Sprechende Körper“ (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Vitalimpulse (Gähnen, Seufzen, Lachen))
  • Zusammenspiel von Körperausdruck und Sprechausdruck  (der richtige Ton, Sprechhaltungen, „Kauderwelsch“)
  • Selbstwahrnehmung (Einschätzung der eigenen Wirkung auf andere)
  • Fremdeinschätzung

2. Halbjahr

Hören

  • Lautdiskrimination und Lautidentifikation (Dehnung, Dopplung etc.)
  • Hörverstehen

Sprechen und Schreiben

  • Sprechausdruck (Sprechmelodie, Lautstärkewechsel, Tempo, Pausen, Artikulation);
  • Sprechgestaltung (Einsatz von Sprechausdruck und Körperausdruck zum Zwecke der Sinngebung und Sinnvermittlung)
  • Improvisation von Stichwort-Szenen
  • Entwurf und Gestaltung von Interaktions-Szenen

 

 

 

Wahlunterricht Erdkunde 


Das Fach Geographie wird in den Jahrgangsstufen 7 und 9 nicht unterrichtet. Deshalb stellt der Wahlunterricht Geographie eine sinnvolle Ergänzung dar und soll auf die mögliche Wahl des „Erdkunde-Grundkurs“ in der Oberstufe vorbereiten.

Thema: Naturkatastrophen
Regelmäßig hört man in den Medien von Naturkatastrophen, die ganze Landstriche verwüsten. Nach einem aktuellen Bericht von UNICEF werden jährlich mehr als 200 Millionen Menschen von schweren Naturkatastrophen getroffen. Die Hälfte der Opfer sind dabei Kinder. Doch meistens lösen diese Katastrophen in nicht betroffenen Ländern nur Betroffenheit aus. Erst wenn der Mensch selber damit konfrontiert wird, beginnt er zu hinterfragen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. In diesem Kurs sollen Ursachen, Auswirkungen und Schutzmaßnahmen mit vielfältigen Materialien und Bearbeitungsformen betrachtet werden.

Themengebiete:
Erdbeben, Vulkanismus, Plattentektonik, Tsunami, Tropische Wirbelstürme, Tornado, Lawinen, Hochwasser, Smog, Dürren.

Arbeitsmethoden:
Computeranwendungen, Geographische Informationssysteme, google earth, Experiment, Praktikum, Satellitenbild, Atlas, Exkursion, Kartierung, Präsentation 

Leistungsbewertung:
Mündliche und schriftliche Leistungen 

Kosten:
Bei einer  möglichen Exkursion in ein ehemaliges Vulkangebiet (Eifel, Vogelsberg, Oberrheingraben) können geringe Kosten anfallen.

 

 

 

 

Informatik

Im Wahlunterricht werden Themen der Informatik im Rahmen kleiner Projekte bearbeitet. Die Schüler und Schülerinnen werden in kleine Gruppe (3-5 Mitglieder) eingeteilt, die die Aufgaben einer Hard- und Softwarefirma durchspielen sollen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Während des Unterrichts wird möglichst auf praktische Umsetzung geachtet.

Die dabei zu bearbeitenden Themen sind folgendermaßen strukturiert:

1. Halbjahr: Netzwerk

  • Aufbau eines Netzwerks mit Hilfe von Filius (Simulationssoftware)
  • Kennenlernen der diverser Netzwerkkomponenten
  • Grundkenntnis der wichtigsten Protokolle

 

2. Halbjahr: Entwicklung einer eigenen Website

  • Grundstrukturen des Internet
  • Seitenaufbau mit HTML
  • Gestaltung des Designs mit CSS

3. Halbjahr: Eingebettete Systeme 

  • Verstehen und Nachbauen von Kleinstcomputersystemen (Park-Distance-Control, Bewegungsmelder, Lichtsensoren, ...)
  • Erstellen eigener Projekte mit Hilfe von Arduinos

4. Halbjahr: Grundkenntnisse Programmierung

  • Entwicklung eigener kleiner Computerspiele mit Hilfe von Scratch

 

 

Kunst 


Das Fach Kunst wird in den Jahrgangsstufen 8 und 9 (G8) bzw. 9 und 10 (G9) nur epochal (im Wechsel mit dem Fach Musik) unterrichtet, weshalb der Wahlunterricht Kunst eine sinnvolle Ergänzung zum regulären Unterrichts-anbot darstellt.

Grundlagen des Unterrichts im Wahlfach:
Die Kerncurricula im Fach Kunst (für Gymnasien) dienen uns als Grundlage für den Wahlunterricht.

Den Schwerpunkt des Kunstunterrichts WU möchten wir aber auf die künstlerische Praxis und das kreative Experiment legen, weshalb wir uns an einer Auswahl der zu behandelnden Inhaltsfelder der Bildungsstandards im Fach Kunst orientieren, da der WU Kunst ein zusätzliches Angebot im Wahlbereich darstellt.

Ausgestaltung des WU Kunst:
Um die Vorbereitung auf den Leistungskurs Kunst sinnvoll zu betreiben, ist bei der Ausgestaltung des WU Kunst wichtig, auf Interessen, Fertigkeiten aber auch Defizite der Schülerinnen und Schüler einzugehen. Daher soll die Abstimmung der Unterrichtsinhalte mit den Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Wahlunterrichts einen besonderen Stellenwert  haben.

Zielgruppe des WU Kunst:
Der WU Kunst richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die überlegen, in der Oberstufe das Fach Kunst als Leistungskurs zu belegen und Basisqualifikationen des Faches trainieren, erweitern und vertiefen möchten, sowie an diejenigen, die Interesse und Freude an der künstlerischen Praxis haben.

 

 

 

 

Geschichte

 

Inhaltliche Beschreibung

Im Wahlunterricht Geschichte begeben wir uns auf historische Spurensuche in Königstein und dem näheren Umfeld. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler historische Methoden kennenlernen und erproben.

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlunterrichts Geschichte werden ihre Ergebnisse für Mitschüler und Kollegen aufbereiten und am Ende des Schuljahres präsentieren.

Daneben beschäftigen wir uns in einem weiteren Schwerpunkt mit dem Mittelalter (Wirtschafts- und Lebensweisen, Herrschaftsstrukturen, mittelalterliche Denkweise, Konflikte zwischen geistlicher und weltlicher Herrschaft).

Das Angebot soll sich nicht nur an geschichtsinteressierte Schülerinnen und Schüler richten, sondern für die Präsentation der Ergebnisse sind auch Jugendliche willkommen, die mit Fotoapparat umzugehen wissen, die Präsentationstechniken erlernen wollen und die sich nicht scheuen Personen zu interviewen, um an zusätzliche Geschichten und Anekdoten zu gelangen.

Durch diese inhaltliche und methodische Ausrichtung kann der Wahlunterricht einen Beitrag dazu leisten, die Schülerinnen und Schüler auf den Leistungskurs Geschichte in der Oberstufe vorbereiten

Leistungsnachweise:
Die Präsentation von Gruppenarbeiten in das Gesamtprojekt sind Voraussetzungen für die Benotung.

 

 

 

 

Mathematik

Der Wahlunterricht Mathematik richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ein besonderes Interesse an Mathematik haben und die sich über den Pflichtunterricht hinaus tiefer mit mathematischen Problemen beschäftigen wollen.

Die Inhalte sind nicht durch offizielle Lehrpläne festgelegt. Dadurch können eigene Schwerpunktsetzungen vorgenommen und Themen variiert werden.

Unterrichtsformen:
Theoretische Unterrichtsphasen, Modellierung, Dokumentation, Auswertung von Experimenten.

Leitungsbewertung:
Mündliche und schriftliche Leistungen und Leistungen im experimentellen Bereich.

 

 

 

 

Chor (Frau Orth) / Orchester (Herr Neubeck/ Herr Wormsbächer)/ Big Band (Herr Hublow)

Die Teilnahme an Chor und Orchester ist nur in Absprache mit den Musiklehrern möglich. Voraussetzung ist die regelmäßige Teilnahme an den Proben, die Chor- und Orchesterfahrt (Kostenbeitrag ca. 90 €) und das Mitwirken bei den öffentlichen Auftritten.

Das Kleine Orchester und das Große Orchester sind wichtige Pfeiler in der Architektur des Musikkonzepts unserer Schule.  Das Kleine Orchester besuchen entweder Schülerinnen und Schüler, die zuvor in der Streicher- oder Bläsergruppe ein Orchesterinstrument erlernt haben oder solche, die bereits ein Instrument spielen. In jedem Fall treten sie regelmäßig auf und werden intensiv auf die Anforderungen des großen Orchesters vorbereitet, das man in der Regel ab Klasse 8 besucht. Hier werden nicht nur bedeutende Werke, etwa von Vivaldi, Beethoven, Brahms oder Grieg musiziert, sondern auch Medleys aus Musicals oder dem Bereich der Filmmusik – beispielsweise die wunderschönen Sätze aus „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ zusammen mit den Chören. Ein besonderer Höhepunkt ist die jährliche Chor- und Orchesterfahrt. 

Im Chor in der 5. Und 6. Klasse wird nicht nur mit großer Freude gesungen, die Schülerinnen und Schüler setzen auch ihre Fähigkeiten auf den verschiedensten Instrumenten ein, um ihre Chorlieder selbst zu umrahmen. Insbesondere für die weiterführenden Klassen hingegen sucht der Chor weitere Mitglieder, die Freude daran haben zu singen und mit Auftritten die Schule zu repräsentieren.

Die erst 2009 gegründete BigBand ist heute über 15 Mitglieder stark und hat inzwischen ihren eigenen Stil zwischen Jazz, Soul und Pop gefunden. Klassiker von Henry Mancini, John Coltrane, George Benson, Tina Turner oder Earth Wind & Fire sind dabei ebenso im Repertoire wie ganz neue Stücke, die von Schülern der Band selbst geschrieben und arrangiert wurden.

Weitere Informationen zum Fach Musik finden Sie hier.

 

 

 

 

Naturwissenschaftliches ExperiMINTieren  

Der konzeptionelle Rahmen…
… sieht für dich vor, dass das Planen, Durchführen und Reflektieren naturwissenschaftlicher Experimente aus den verschiedenen Bereichen der Physik und Chemie im Mittelpunkt steht.

Die handlungsorientierte Unterrichtsgestaltung …
… bietet dir vielfältige Facetten von A wie „Autobau mit Mausefallenantrieb“ bis Z wie „Zielfliegen selbstgebauter Papiergleiter“, die kreatives eigenständiges und teamgeleitetes Arbeiten einfordert und fördert.

Leistungsnachweise…
… erbringst du durch das praktische Durchführen, schriftliche Auswerten und stetiges Optimieren experimenteller Herausforderungen mit zum Teil spielerischem Wettkampfcharakter. Deine Vorgänger entwickelten beispielsweise eine Eierwurfkanone, die ein rohes Ei 10m weit über eine 3m hohe Mauer unversehrt katapultieren musste, oder ein Fahrzeug aus Lego, das nur vom Wind angetrieben wird, sich dabei aber gegen den Wind bewegt…

Teilnahmevoraussetzungen…
… hast du erfüllt, wenn du gerne mit alltäglichen „Bastelmaterialien“ (Papier, Holz, Lego, Mausefallen, Elektronikbausätzen,…) naturwissenschaftlich experimentierst und dabei den Wettbewerbscharakter als Ansporn nimmst. 

Kosten…
… werden während des Schuljahres in überschaubarer Größenordnung entstehen, z.B. bei der Besorgung diverser Experimentier- und Bastelmaterialien (Mausefalle, Papierbögen, kleine Elektronikbausätze, …) bzw. bei Exkursionen.

Exkursionen…
… bieten sich an, beispielsweise zur ExperiMINTa nach Frankfurt oder zu Stätten physikalischer oder chemischer Schülerwettbewerbe.

 

 

 

 

Schach 

In dem Schuljahr wird im ersten Halbjahr das Springerdiplom abgelegt, im zweiten Halbjahr dann das Läuferdiplom.

Außerdem wird die Klasse an Schulwettbewerben teilnehmen (voraussichtlich 1-2 im Halbjahr).

Es wird auch zwischendurch immer mal kleinere Turniere geben.

Teilnahmevoraussetzungen:
Grundkenntnisse sollten vorhanden sein

Materialkosten:
5 Euro für das Springerheft sowie die Prüfungsabeit sowie Springer Diplom.

 

 

 

 

 

Schulsanitätsdienst (Herr Reiniger/ DRK Königstein)

 

Der Schulsanitätsdienst des TGK betreut Schulveranstaltungen jeglicher Art, besonders Sportveranstaltungen, und leistet bei Bedarf Erste Hilfe. Je zwei bis drei Mitglieder haben laut einem Dienstplan täglich Bereitschaftsdienst und werden in dringenden Fällen über das Sekretariat per Handy angefordert. In der wöchentlichen Unterrichtsstunde werden die Schülerinnen und Schüler durch das DRK und/oder Herrn Reiniger in Theorie und Praxis fortgebildet. Außerdem werden organisatorische Aspekte besprochen.

Die Ausbildung im Rahmen von Erste-Hilfe-Kursen wird vom DRK Königstein übernommen und ist in der Regel für die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes kostenfrei.

Unabdingbar ist die Bereitschaft, anderen Menschen zu helfen, die regelmäßige Anwesenheit und aktive Mitarbeit, die Bereitschaft, Dienste zu übernehmen und die Kompetenzen kontinuierlich zu erweitern, was u. a. anhand von Fallbeispielen überprüft wird.

 

 

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